Die Psychologie des Ent-Faltens

Die Psychologie des Ent-Faltens

logoloop® ist deutlich wirksamer als herkömmliche Prospekte oder Flyer: logoloop® macht Spaß, und die Adressaten beschäftigen sich intensiv und freiwillig mit Ihrer Werbung. Seine verblüffende Funktion macht neugierig und erhöht die Aufmerksamkeit, gleichzeitig steigert die haptische Interaktion die Aktivität im Gehirn – 10-mal mehr als bei Werbung, die nur über das Auge wahrgenommen wird.

Das Gehirn ist durch das Falten von logoloop® nicht nur aktiver und aufnahmefähiger sondern wird durch mikromuskuläre Bewegungen beim Falten zusätzlich auf das mentale Konzept „Annahme“ gebahnt. Das fördert die Akzeptanz. Diese einzigartige Kombination aus positiven Emotionen und erhöhter Hirnaktivität sorgt dafür, dass Ihre Werbebotschaft auf logoloop® leichter wahrgenommen, akzeptiert und erinnert wird. Außerdem: logoloop® ist neu und anders. Wer logoloop® einmal in der Hand hält, zeigt es gerne herum und bewahrt es lange auf – also mehr Wirkung, die öfter wirkt.

Sieben Trümpfe für Ihre Werbung mit dem logoloop®-Effekt

Icon Irradiation

1. Irradiation: Haptische Eigenschaften, die unsere Händen erfühlen, strahlen unbewusst auf die wahrgenommene Qualität eines Objektes und dessen Nutzen ab – was sich gut anfühlt, ist auch gut. Dies gilt nicht nur für Produkte sondern auch für Kommunikationsmedien und die damit vermittelte Botschaft. Das samtweiche Falten von logoloop®, die Präzision der Verarbeitung, die Qualität des Materials und die verblüffende Falttechnik vermitteln implizit Know-how, Kreativität, Flexibilität, Vielfalt und Innovation.
(z. B. Krishna & Morrin, 2008; Peck & Wiggins, 2006)


Icon Embodiment

2. Embodiment: Die sukzessive „Ent-Faltung" Ihrer Werbebotschaft durch den Betrachter regt die spielerische Funktionslust an. Das erfolgreiche Falten weckt positive Gefühle, die sich auf Ihre Marke übertragen. Bewegungscodes aktivieren mentale Konzepte – die Bewegung der Handflächen zum eigenen Körper hin fördert Akzeptanz und Zustimmung gegenüber neuen Informationen und Produkten.
(z. B. Cacioppo, Priester & Berntson, 1993; Förster, 2003).


Icon Soziale Multiplikation

3. Soziale Multiplikation: Jeder, der die faszinierende Funktionsweise von logoloop® erlebt, möchte seine Kollegen und Bekannten mit logoloop® verblüffen. Die Zahl der Kontakte multipliziert sich. Außerdem behalten die Menschen logoloop® gerne. So bleibt Ihre Botschaft länger im Umfeld des Empfängers präsent.


Icon Tu-Effekt

4. Der Tu-Effekt: Der Betrachter liest Ihre Botschaft nicht nur – er erschafft sie regelrecht durch sein Zutun. Dabei empfängt er textliche, bildliche und haptische Stimuli. Unser Gehirn speichert Informationen wesentlich leichter, wenn wir uns beim Lernen neuer Informationen bewegen oder etwas tun – und einmal Gelerntes rufen wir anschließend durch reaktivierte motorische Gedächtnisinhalte schneller ab. Das Phänomen der multisensualen Verstärkung vervielfacht die Hirnaktivität und verstärkt kognitives Verständnis und Erinnerungswert.
(z. B. Scheier, Held 2010, Kiefer, Sim, Liebich, Hauk & Tanaka, 2007)


Icon Endowment-Effek

5. Endowment-Effekt: Was wir in unseren Händen halten und was wir berühren nehmen wir psychologisch schneller in Besitz – das erhöht den subjektiven Wert und steigert die Kaufbereitschaft. logoloop® macht Abstraktes stellvertretend berührbar und fördert die psychologische Inbesitznahme.
(z. B. Peck & Shu, 2009; Wolf, Arkes & Muhanna, 2008).


Icon Priming-Effekt

6. Priming-Effekt: Unbewusste haptische Signale stimulieren unsere Wahrnehmung und unser Verhalten – was schwer ist, färbt beispielsweise Kompetenz-Urteile; weiche Oberflächen und Bewegungen stimmen uns wohlgesonnener und machen uns weniger stur bei Entscheidungen. Die Leichtigkeit der Falterfahrung eines logoloops® sowie der Code der Bewegung beeinflussen positiv die Wahrnehmung.
(z. B. Ackermann, Nocera, & Bargh, 2010; Williams & Bargh, 2008).


Icon Gegenseitigkeitsprinzip

7. Gegenseitigkeitsprinzip: logoloop® macht Spaß, manche Menschen bezeichnen es als „Zaubertrick für Unbegabte“. Es wird deshalb nicht als Werbung sondern häufig eher wie ein kleines Geschenk wahrgenommen. Empfindet der Empfänger ein Objekt als Geschenk, will er sich revanchieren und etwas zurückgeben, so schenkt er uns (mindestens) seine Aufmerksamkeit. (z. B. Regan, 1971).